Zum Anhören:
Interview mit Alberto Zedda - im Deutschlandradio Kultur 2.1.08
Zum Nachlesen:
„Der Tagesspiegel“ vom 2.1.2008 schreibt:
"Herr Rossini sucht das Glück"
Zum 80. Geburtstag des Dirigenten Alberto Zedda.
Wie buchstabiert man den Namen von Alberto Zedda? R-o-s-s-i-n-i! Der italienische Dirigent, der heute 80 Jahre alt wird, und der italienische Komponist, der von 1792 bis 1868 lebte, bilden seit Jahrzehnten eine unzertrennliche Einheit. Wenn sich für die virtuosen Koloraturpartien in Rossinis Opern mittlerweile leichter herausragende Sänger finden lassen als für Richard Wagners Musikdramen, so ist das auch Alberto Zedda zu verdanken….." mehr im Tagesspiegel vom 2. 1. 08
14. Januar 2008
4. Januar 2008
"Cenerentola" für Kinder in Braunschweig
"Märchenglück im Schnelldurchlauf. Rossinis "Cenerentola" als spritzige Kurzfassung im Staatstheater Braunschweig - Nicht speziell kindgerecht" titelte die Braunschweiger Zeitung am 22. Dez. 2007
"Traumprinz heiratet Kioskbesitzerstochter" – aus solchen Schlagzeilen bestehen bis heute die Märchen. Dominik Wilgenbus hat für seine Kurzfassung von Rossinis "Cenerentola" im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig die zauberhafte Geschichte um den heruntergekommenen Adligen Don Magnifico, der seine Töchter dringend reich verheiraten muss, in das heutige Regenbogenpress-Milieu verrrückt" mehr...
"Traumprinz heiratet Kioskbesitzerstochter" – aus solchen Schlagzeilen bestehen bis heute die Märchen. Dominik Wilgenbus hat für seine Kurzfassung von Rossinis "Cenerentola" im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig die zauberhafte Geschichte um den heruntergekommenen Adligen Don Magnifico, der seine Töchter dringend reich verheiraten muss, in das heutige Regenbogenpress-Milieu verrrückt" mehr...
Rubriken:
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18. November 2007
"La scala di seta" in Potsdam
Schlosstheater im Neuen Palais

Bericht über die „La scala di seta“ im Rahmen der „Potsdamer Winteroper“ am 17.11.2007 im Schlosstheater Sanssouci
Zum dritten Mal in Folge lädt Potsdam zu einem Besuch einer ganz besonderen Opernaufführung im Winter ein: Der Besucher betritt ein an der Westseite des Parks Sanssouci gelegenes Schloss, das nach siegreichem Ende des siebenjährigen Krieges mit Schlesien im Jahre 1763 begonnen und bereits 1769 fertiggestellt worden war. Während das Äußere des Schlosses im bereits längst überholten Barockstil errichtet wurde, ist das im oberen Stock des Südflügels gelegene Theater dem Rokoko verpflichtet. Barock und Rokoko sind die einzigen Baustile, die Friedrich II noch zu einer Zeit gelten ließ, die bereits dem aufkommenden Klassizismus huldigte. Für die Ausstattung in den alten Theaterfarben Gold, Weiß und Rot wurden italienische und französische Künstler verpflichtet. Die Sitzreihen sind nach antikem Vorbild halbrund wie in einem Amphitheater angeordnet. Friedrich verzichtete auf eine Königsloge und wohnte den Aufführungen lieber in der dritten Parkettreihe auf Augenhöhe mit den Darstellern bei.
Die kleine Bühne verfügt über moderne Technik; dadurch werden anspruchsvolle Inszenierungen möglich. Das gilt auch für die in diesem Jahr neben der wieder aufgenommenen „Cosi fan tutte“ gespielten Rossini-Oper. Musikalisch befriedigte die besuchte Aufführung höchste Ansprüche und steht der Aufführungsqualität in Pesaro und Bad Wildbad nicht nach. Aber nicht nur die musikalische Abteilung „stimmte“, sondern auch alles andere. Wir erlebten eine heitere, leichtfüßíge und flotte Inszenierung, die sich stilistisch am Pariser Vaudeville-Theater des Labiche oder Feydeau des 19. Jahrhunderts zu orientieren scheint, aber auch komische Elemente des 20. Jahrhunderts enthält. So tritt der etwas einfältige Germano, der höchst komplizierte Koloraturen im Schnellgesang meisterhaft bewältigt, in Gestalt des Pantomimen Marcel Marceau auf – ein weiteres französisches Augenzwinkern in einer italienischen Oper, die auf ein französisches Bühnenstück zurückgeht und in Paris spielt! Ferner gab es eine interessante Aufteilung der Bühne mit „Zweitbühne“ vor dem Orchester, die für kleinere stumme pantomimische „Einsprengsel“ oder für herausragende einzelne Arien genutzt wurde, sowie als Handlungsort einen Innenraum, der durch auf und nieder gehende oder vielmehr schwebende in Sepiafarben bemalte Stoffbahnen gegliedert werden konnte. Das gesamte Ensemble befand sich fast ununterbrochen auf der Bühne, bewegte sich, versteckte sich unter Tischen, hinter Betten oder den erwähnten Stoffbahnen. Dadurch wurde ein rossinianischer Schwebezustand erreicht, der auch nervöse und leicht ablenkbare Zeitgenossen unter den Opernbesuchern auf Dauer zu fesseln vermochte und für Spannung sorgte. - Übrigens: Die fabelhaften Kostüme für Giulia und Lucilla wurden laut Programmheft im Atelier Deborah Baudoni, Milano, hergestellt – und das sah man auch!
Dem begeisterten Schlussapplaus stellten sich die Sänger diesmal musikalisch begleitet. Sie sprangen in dieser letzten Aufführung dem Publikum am Ende förmlich entgegen unter den Klängen der noch einmal, wie bei einer unerwarteten „Zugabe“ fröhlich und beschwingt aufspielenden Kammerakademie Potsdam, des „Hausorchesters“ der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci. Dieses in kleiner Besetzung aufspielende Orchester wurde erst 2001 gegründet und soll inzwischen ein „Geheimtipp“ in der Musikwelt geworden sein – wer die Aufführung besucht hat, wird diese Einschätzung bestätigen können. Das lag nicht zuletzt an dem jungen Dirigenten Felice Venanzoni, der einerseits ein forsches Tempo anschlug und andererseits Sängern und Orchester genügend Zeit für Phrasierungen und Atempausen einräumte, was bei der mitreißenden Rossinimusik, die gelegentlich wie Maschinenmusik daherkommt, besonders angezeigt ist. Das gilt gerade auch für die lyrischen, tiefen und ernsthaften Passagen, wie sie auch in dieser von dem erst 20-jährigen Rossini komponierten Farsa vorkommen.
Wie zu Zeiten Friedrichs des Großen beherrschten in der „scala di seta“ „Ausländer“ die Potsdamer Bühne, hier ein junges, fast vollständig italienisches Ensemble, dessen Mitglieder sämtlich im Belcanto-Fach ausgewiesen sind und zum Teil bereits in den Rossini-Hochburgen Pesaro und auch in Bad Wildbad geglänzt oder mit einschlägig bekannten Dirigenten zusammengearbeitet haben. Um nur wenige Beispiele zu nennen: Raffaela Milanesi (Giulia) gastierte bereits in Brüssel unter Allessandro De Marchi. 2008 wird sie die Clorinda in Rossinis „Cenerentola“ sowohl in Genf als auch in Brüssel singen. Giorgia Milanesi (Lucilla) singt derzeit die Tisbe ebenfalls in der Cenerentola in Genf und in Brüssel. Sie arbeitete mit Spezialisten der Barockmusik wie René Jacobs zusammen. Daniele Zanfardino (Dorvil) war bereits zu Gast beim Rossini Festival in Bad Wildbad in „La cambiale di matrimonio“.
Auch Maurizio Leoni (Blansac) weist herausragende Rossini-Erfahrungen auf, speziell in den „Farse“ wie in der „scala di seta“, welche er unter anderem unter Alberto Zedda beim Strasbourg Festival gesungen hat. Schon 1998 sang er in Bad Wildbad den Isodoro in der "Matilde di Shabran", die auf einer Bongiovanni-CD dokumentiert ist. Schließlich ist auch der fabelhafte Enrico Maria Marabelli (Germano) zu nennen, welcher bereits beim Rossini Opera Festival in Pesaro glänzte und unter Leitung von Zedda als Germano an der Deutschen Oper Berlin debütierte.
Wie erwähnt bot das gesamte Ensemble eine beeindruckende Leistung. Mir gefiel besonders die herrliche Stimme der Raffaella Milanesi, von der es bereits Opernaufnahmen auf CD gibt.
Ein Mitschnitt der Oper wurde am 12 Jan. 2008 im Deutschlandradio Kultur gesendet und von rf aufgezeichnet.

Bericht über die „La scala di seta“ im Rahmen der „Potsdamer Winteroper“ am 17.11.2007 im Schlosstheater Sanssouci
Zum dritten Mal in Folge lädt Potsdam zu einem Besuch einer ganz besonderen Opernaufführung im Winter ein: Der Besucher betritt ein an der Westseite des Parks Sanssouci gelegenes Schloss, das nach siegreichem Ende des siebenjährigen Krieges mit Schlesien im Jahre 1763 begonnen und bereits 1769 fertiggestellt worden war. Während das Äußere des Schlosses im bereits längst überholten Barockstil errichtet wurde, ist das im oberen Stock des Südflügels gelegene Theater dem Rokoko verpflichtet. Barock und Rokoko sind die einzigen Baustile, die Friedrich II noch zu einer Zeit gelten ließ, die bereits dem aufkommenden Klassizismus huldigte. Für die Ausstattung in den alten Theaterfarben Gold, Weiß und Rot wurden italienische und französische Künstler verpflichtet. Die Sitzreihen sind nach antikem Vorbild halbrund wie in einem Amphitheater angeordnet. Friedrich verzichtete auf eine Königsloge und wohnte den Aufführungen lieber in der dritten Parkettreihe auf Augenhöhe mit den Darstellern bei.
Die kleine Bühne verfügt über moderne Technik; dadurch werden anspruchsvolle Inszenierungen möglich. Das gilt auch für die in diesem Jahr neben der wieder aufgenommenen „Cosi fan tutte“ gespielten Rossini-Oper. Musikalisch befriedigte die besuchte Aufführung höchste Ansprüche und steht der Aufführungsqualität in Pesaro und Bad Wildbad nicht nach. Aber nicht nur die musikalische Abteilung „stimmte“, sondern auch alles andere. Wir erlebten eine heitere, leichtfüßíge und flotte Inszenierung, die sich stilistisch am Pariser Vaudeville-Theater des Labiche oder Feydeau des 19. Jahrhunderts zu orientieren scheint, aber auch komische Elemente des 20. Jahrhunderts enthält. So tritt der etwas einfältige Germano, der höchst komplizierte Koloraturen im Schnellgesang meisterhaft bewältigt, in Gestalt des Pantomimen Marcel Marceau auf – ein weiteres französisches Augenzwinkern in einer italienischen Oper, die auf ein französisches Bühnenstück zurückgeht und in Paris spielt! Ferner gab es eine interessante Aufteilung der Bühne mit „Zweitbühne“ vor dem Orchester, die für kleinere stumme pantomimische „Einsprengsel“ oder für herausragende einzelne Arien genutzt wurde, sowie als Handlungsort einen Innenraum, der durch auf und nieder gehende oder vielmehr schwebende in Sepiafarben bemalte Stoffbahnen gegliedert werden konnte. Das gesamte Ensemble befand sich fast ununterbrochen auf der Bühne, bewegte sich, versteckte sich unter Tischen, hinter Betten oder den erwähnten Stoffbahnen. Dadurch wurde ein rossinianischer Schwebezustand erreicht, der auch nervöse und leicht ablenkbare Zeitgenossen unter den Opernbesuchern auf Dauer zu fesseln vermochte und für Spannung sorgte. - Übrigens: Die fabelhaften Kostüme für Giulia und Lucilla wurden laut Programmheft im Atelier Deborah Baudoni, Milano, hergestellt – und das sah man auch!
Dem begeisterten Schlussapplaus stellten sich die Sänger diesmal musikalisch begleitet. Sie sprangen in dieser letzten Aufführung dem Publikum am Ende förmlich entgegen unter den Klängen der noch einmal, wie bei einer unerwarteten „Zugabe“ fröhlich und beschwingt aufspielenden Kammerakademie Potsdam, des „Hausorchesters“ der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci. Dieses in kleiner Besetzung aufspielende Orchester wurde erst 2001 gegründet und soll inzwischen ein „Geheimtipp“ in der Musikwelt geworden sein – wer die Aufführung besucht hat, wird diese Einschätzung bestätigen können. Das lag nicht zuletzt an dem jungen Dirigenten Felice Venanzoni, der einerseits ein forsches Tempo anschlug und andererseits Sängern und Orchester genügend Zeit für Phrasierungen und Atempausen einräumte, was bei der mitreißenden Rossinimusik, die gelegentlich wie Maschinenmusik daherkommt, besonders angezeigt ist. Das gilt gerade auch für die lyrischen, tiefen und ernsthaften Passagen, wie sie auch in dieser von dem erst 20-jährigen Rossini komponierten Farsa vorkommen.
Wie zu Zeiten Friedrichs des Großen beherrschten in der „scala di seta“ „Ausländer“ die Potsdamer Bühne, hier ein junges, fast vollständig italienisches Ensemble, dessen Mitglieder sämtlich im Belcanto-Fach ausgewiesen sind und zum Teil bereits in den Rossini-Hochburgen Pesaro und auch in Bad Wildbad geglänzt oder mit einschlägig bekannten Dirigenten zusammengearbeitet haben. Um nur wenige Beispiele zu nennen: Raffaela Milanesi (Giulia) gastierte bereits in Brüssel unter Allessandro De Marchi. 2008 wird sie die Clorinda in Rossinis „Cenerentola“ sowohl in Genf als auch in Brüssel singen. Giorgia Milanesi (Lucilla) singt derzeit die Tisbe ebenfalls in der Cenerentola in Genf und in Brüssel. Sie arbeitete mit Spezialisten der Barockmusik wie René Jacobs zusammen. Daniele Zanfardino (Dorvil) war bereits zu Gast beim Rossini Festival in Bad Wildbad in „La cambiale di matrimonio“.
Auch Maurizio Leoni (Blansac) weist herausragende Rossini-Erfahrungen auf, speziell in den „Farse“ wie in der „scala di seta“, welche er unter anderem unter Alberto Zedda beim Strasbourg Festival gesungen hat. Schon 1998 sang er in Bad Wildbad den Isodoro in der "Matilde di Shabran", die auf einer Bongiovanni-CD dokumentiert ist. Schließlich ist auch der fabelhafte Enrico Maria Marabelli (Germano) zu nennen, welcher bereits beim Rossini Opera Festival in Pesaro glänzte und unter Leitung von Zedda als Germano an der Deutschen Oper Berlin debütierte.
Wie erwähnt bot das gesamte Ensemble eine beeindruckende Leistung. Mir gefiel besonders die herrliche Stimme der Raffaella Milanesi, von der es bereits Opernaufnahmen auf CD gibt.
Ein Mitschnitt der Oper wurde am 12 Jan. 2008 im Deutschlandradio Kultur gesendet und von rf aufgezeichnet.
(Text: Astrid Fricke)
Rossini ganz mediterran in der Winteroper (Kritik in der Berliner Morgenpost, 17.11.07)
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La scala di seta
8. November 2007
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6. November 2007
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26. Oktober 2007
Links zu den Libretti von Rossini-Opern
Mit einem Klick zu den Libretti der meisten Rossini-Opern. Gefunden auf den alten Internet-Seiten der Deutschen Rossini Gesellschaft e.V.
Demetrio e Polibio
La cambiale di matrimonio
L'equivoco stravagante
L'inganno felice
Ciro in Babilonia
La scala di seta
La pietra del paragone
L'occasione fa il ladro
Il signor Bruschino
Tancredi
L'italiana in Algeri
Aureliano in Palmira
Il turco in Italia
Sigismondo
Elisabetta, regina d'Inghilterra
Torvaldo e Dorliska
Il barbiere di Siviglia
La gazzetta
La Cenerentola
Adina
La donna del lago
Maometto secondo
Matilde di Shabran
Semiramide
Il viaggio a Reims
Demetrio e Polibio
La cambiale di matrimonio
L'equivoco stravagante
L'inganno felice
Ciro in Babilonia
La scala di seta
La pietra del paragone
L'occasione fa il ladro
Il signor Bruschino
Tancredi
L'italiana in Algeri
Aureliano in Palmira
Il turco in Italia
Sigismondo
Elisabetta, regina d'Inghilterra
Torvaldo e Dorliska
Il barbiere di Siviglia
La gazzetta
La Cenerentola
Adina
La donna del lago
Maometto secondo
Matilde di Shabran
Semiramide
Il viaggio a Reims
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Libretti
14. Oktober 2007
28. Opernfestival in Pesaro
Es muss nicht immer Flórez sein. Das 28. Opernfestival in Pesaro glänzt mit hervorragenden Sängern.
Die große Rossini-Überraschung.
Fast 28 Jahre lang war es für die Fans der schönen Stimmen, die in Deutschland von den schmallippigen Hardcore-Intellektuellen und Aua-Musik-Freaks gern belächelten Belcanto-Gourmets, ganz einfach. Das Paradies lag an der Adria, wo man sich jeweils drei Tage in Folge im Hochsommer an drei äußerst selten bis überhaupt nie zu hörende Operntrüffeln von Gioachino Rossini delektieren konnte - und das mit den kostbarsten Vokalorganen der Welt. Ein paar hundert Meter weiter, am Strand von Pesaro, brutzelte der Teutonengrill auf Hochtouren, doch eine eher weißhäutige Klientel erfreute sich an einer klingenden Parallelwelt im Stadttheater. mehr im Beitrag von WELT ONLINE vom 17.8.07
Die große Rossini-Überraschung.
Fast 28 Jahre lang war es für die Fans der schönen Stimmen, die in Deutschland von den schmallippigen Hardcore-Intellektuellen und Aua-Musik-Freaks gern belächelten Belcanto-Gourmets, ganz einfach. Das Paradies lag an der Adria, wo man sich jeweils drei Tage in Folge im Hochsommer an drei äußerst selten bis überhaupt nie zu hörende Operntrüffeln von Gioachino Rossini delektieren konnte - und das mit den kostbarsten Vokalorganen der Welt. Ein paar hundert Meter weiter, am Strand von Pesaro, brutzelte der Teutonengrill auf Hochtouren, doch eine eher weißhäutige Klientel erfreute sich an einer klingenden Parallelwelt im Stadttheater. mehr im Beitrag von WELT ONLINE vom 17.8.07
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ROF Pesaro
Spiel den Flórez
♫ Spiel den Flórez! Das erste Online-Game für Klassik-Surfer. Und natürlich geht es hier um andere Dinge als beim Moorhuhn-Schießen. Denn diesmal müssen Töne gehört und rechtzeitig angeklickt werden. Es handelt sich um die berühmten hohen "C"s, die üblicherweise Tenören die Stimmbänder ramponieren, im Fall von des peruanischen Meistersängers Juan Diego Flórez aber mühelos und souverän auf der Bühne präsentiert werden.Zu gewinnen gibt es Konzertkarten, an deren Verlosung man im Anschluss an den musikalisch interaktiven Ausflug teilnehmen kann.
Starten Sie hier das Online Game mit Startenor Juan Diego Flórez
Starten Sie hier das Online Game mit Startenor Juan Diego Flórez
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Sänger
13. Oktober 2007
Opern-Trickfilme
Woody Woodpecker als Barbier von Sevilla
Emanuele Luzzati: Cartoon on rossini's turco in italia
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